Ich Glaube.

Unser Gottesdienst vom 10.11.2018

Bei einem sonnigem Herbst-Sabbat, fanden sich an die 120 Menschen und 14 Kinder zum Gottesdienst zusammen. Etwa die hälfte der Gottesdienstbesucher kamen aus anderen Gemeinden und insgesamt 25 Gäste und Freunde konnten wir als Gemeinde herzlich begrüßen.

Josey, einer unsere Teenager, begrüßte alle mit Ihrer lockeren Art zu einem Gottesdienst und versicherte allen, dass trotz des großen Andrangs wir genug für ein gemeinsames Potluck haben, und jeder jetzt diesen Gottesdienst genießen darf, zur Ruhe kommen kann und sich zuhause fühlen darf.

Nach einem Musikpart hat Sarah mit der kleinen Mila auf eine soziale Aktion währen den Gottesdiensten aufmerksam gemacht. Wir als Gemeinde unterstützen die Aktion Kinder-helfen-Kinder, in der Pakete für Kinder in Serbien gepackt werden. Jeder wurde eingeladen selber ein Paket zu packen – oder eins packen zu lassen und das finanziell zu unterstützen.

Vor der Predigt gab es eine Kindergeschichte die direkt auch in die Kindersegnung überging. Es war ein herzenserwärmender Moment als die Kinder den Sohn von Stephie und Nico auf ihrere Art segneten, die Hände über ihn schützend hielten, ihm zeigten dass er Ihnen wichtig ist und sie für Ihn da sein.

Pastor Miki nahm die Überleitung auf und fragte die Gemeinde was sie den Eltern und dem Kind wünschen würden. Nehmen viel Kraft und schönen Moment wurden dem kleinen Sohn auch Geschwister gewünscht, was die Eltern mit einem Lachen annahmen.

Danach sprach Miki ein Segensgebet für die drei als Familie, dass Gott bei Ihnen sein möge – bei den Eltern wie bei dem heranwachsenden Sohn.

Ich Lebe. Die Predigt.

Jede Idee ist in einem Buch verewigt und jede Idee kann man annehmen oder sie verstoßen. Die Geschichte von Jesus ist in dem Buch der Bibel festgehalten worden. Die Gründe, warum wir denken, dass die Bibel eine verlässliche Quelle ist, der man sein Leben anvertrauen kann – und welche Bedeutung sie für den Menschen hat – das kann in 4 Punkten zusammengefasst werden:

1. Ursrpung

2. Weltbild

3. Menschenbild

4. Gottesbild

Wer sich nur ein bisschen Mühe macht, der wird recherchieren können, dass das Buch (eigentlich eine Zusammenfassung von 66 Büchern) die Bibel in ihrer Entstehung und ihrem Aufbau so einzigartig ist, dass sie mit keiner anderen religiösen Schrift in der Geschichte verglichen werden kann. Die Bibel behauptet, von Gott selbst inspiriert zu sein. Wenn das stimmt, dann sollte der Inhalt lesenswert sein.

Die Bibel behauptet, dass unsere Existenz als Menschen einen sinnvollen Beginn hatte. Wir sind keine Produkte eines Zufalls, wir sind geschaffen. Wenn es jedoch einen sinnvollen Anfang gab – dann gibt es auch ein sinnvolles Ende. In diesem Rahmen bekommen unsere Handlungen und unsere Entscheidungen einen Sinn. Unser Leben ist nicht nur eine kurze Episode in der unendlichen Geschichte des Universums – es ist ein Leben, das  größere Konsequenzen für uns hat.

Die Bibel vermittelt schon vor 2000 Jahren ein Menschenbild, das die Gleichheit zum  Fundament hat. Vor Gott gibt es keinen Unterscheid bei Geschlecht, Rasse oder Stand. Jeder Mensch hat den gleichen Wert und Gottes Erwartung an den Menschen ist, dass es sich dies entsprechend in der Gesellschaft verhält. Liebe deinen nächsten wie dich selbst ist das Grundmotiv der Lehre von Jesus Christus.

Die Bibel präsentiert ein revolutionäres Gottesbild. Während  das kollektive religiöse Denken dieser Welt, Gott als eine Größe beschreibt, die von dem Menschen in irgendeiner Form besänftigt und überzeugt werden muss – stellt sich Gott in der Bibel als liebender Vater vor, der auf seinen verlorenen Sohn wartet. Gottes Absicht ist es, den Menschen zu retten. Er nennt den Menschen Freund und zeigt Interesse an seinem Leben. Bei aller Konsequenz für unsere Taten  – ändert sich Gottes Bild auf nicht. Dieser ist am besten in dem Vers beschriebe, der im Johannes Evangelium beschrieben steht. Johannes Kapitel 3, Vers 16 und 17.

Johannes 3:
16 Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben.
17 Gott hat nämlich seinen Sohn nicht zu den Menschen gesandt, um über sie Gericht zu halten, sondern um sie zu retten. 

Zum Abschluss des Gottesdienstes waren noch alle Gäste eingeladen am gemeinsamen und reichlichen Potluck teil zu nehmen. Und es gab natürlich die Einladung an alle wieder zu kommen – am nächsten Sabbat.

Wir würden uns freuen auch Dich dann begrüßen zu dürfen.

Unser nächster Gottesdienst für Dich

Impressionen vom Sabbat

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2018-11-13T11:16:57+00:00
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